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Leistung — Webentwicklung

Strapi für Systeme, die mitwachsen müssen

Strapi trennt Inhalte von Darstellung: Ihr Content läuft über eine API und speist Website, App und weitere Systeme gleichzeitig. Das lohnt sich, wenn eine Website an Grenzen stößt – bei mehreren Frontends, wachsenden Inhalten oder Schnittstellen zu anderen Tools.
Schildern Sie kurz Ihre Anforderung, wir sagen Ihnen, ob Headless für Sie Sinn ergibt.

Nils, Lotta & Anneke antworten persönlich — kein Callcenter.

  • API-basiert, mehrsprachig, mehrere Frontends
  • Ihre Inhalte, Ihre Datenbank
  • Läuft parallel zum bestehenden System

Passt das zu Ihnen?

Kommt Ihnen einer dieser Sätze bekannt vor?

Fast jede Anfrage zu Headless-Systemen startet mit einem dieser Punkte. Erkennen Sie sich wieder? Dann sind Sie hier richtig.

„Unser System stößt an Grenzen.“

WordPress oder ein anderes CMS bremst bei Umfang, Struktur oder Anzahl der Seiten. Jede Änderung wird aufwendiger als sie sein müsste.

„Wir brauchen mehrere Frontends.“

Website, App und Intranet sollen dieselben Inhalte nutzen. Mit einem klassischen CMS pflegen Sie das mehrfach.

„Unsere Inhalte sind komplex.“

Viele Seiten, viele Sprachen, viele Content-Typen. Das Standard-Redaktionssystem bildet die Struktur nicht mehr ab.

„Wir arbeiten mit Entwicklern.“

Ihr Team oder Ihre Agentur braucht eine API statt einer geschlossenen Oberfläche. Anbindung an weitere Systeme soll ohne Umweg möglich sein.

„Es soll zukunftssicher sein.“

Ein Wechsel der Website-Technik soll künftig möglich sein, ohne die Inhalte neu einzugeben. Die Inhalte sollen unabhängig vom Frontend bestehen.

Sie wissen nicht, ob Headless die richtige Antwort ist? Dann klären wir das im Gespräch, bevor irgendetwas gebaut wird.

Kennenlernen vereinbaren

Leistungsumfang

Woran wir bei Ihrem Strapi-Projekt arbeiten

Content-Modellierung

Content-Typen, Komponenten und Beziehungen werden nach Ihrer Struktur angelegt – nicht nach einer Vorlage.

API-Anbindung

REST- oder GraphQL-Schnittstelle für Website, App und weitere Systeme. Ein Content-Pool, mehrere Ausgabekanäle.

Frontend-Entwicklung

Anbindung an React, Next.js oder ein anderes Frontend Ihrer Wahl. Die Darstellung bleibt unabhängig vom CMS.

Mehrsprachigkeit

Inhalte in mehreren Sprachen, pro Content-Typ einzeln steuerbar. Übersetzungen lassen sich getrennt freigeben.

Migration

Übernahme bestehender Inhalte aus WordPress oder einem anderen System in die neue Struktur.

Betrieb und Wartung

Hosting, Updates und Support laufen bei uns weiter, nach Bedarf auch nach dem Launch.

Nicht alles auf einmal: Wir starten dort, wo es bei Ihnen den größten Unterschied macht.

So läuft die Zusammenarbeit

Wie wir vorgehen

Vom Bestand bis zum laufenden System

Kein Standardpaket. Wir schauen erst, was da ist, und bauen dann in kleinen Schritten – überprüfbar und in Ihrer Reihenfolge.
  1. Bestandsaufnahme

    Aktuelles System, Inhalte, Schnittstellen, Ziele. Danach wissen Sie, ob und wo Headless für Sie Sinn ergibt.

  2. Content-Modell

    Gemeinsam legen wir fest, welche Content-Typen und Beziehungen Ihre Inhalte abbilden.

  3. Umsetzung

    Strapi-Setup, API und Frontend-Anbindung. Sie sehen den Fortschritt in einer Testumgebung.

  4. Migration und Test

    Bestehende Inhalte werden übernommen, Redaktion und Freigabe geprüft, bevor live geschaltet wird.

  5. Übergabe und Betrieb

    Sie oder Ihr Team übernehmen die Redaktion. Betrieb und Support laufen bei uns weiter, wenn Sie das möchten.

Zum Thema

Was ein Headless CMS von WordPress unterscheidet

Ein Headless CMS wie Strapi verwaltet nur die Inhalte – die Darstellung übernimmt ein separates Frontend, das über eine API auf die Daten zugreift. WordPress dagegen liefert Redaktion und Darstellung aus einem System. Das reicht für eine einzelne Website, wird aber eng, sobald mehrere Frontends, Apps oder Schnittstellen dazukommen.
Der Unterschied zeigt sich nicht im Alltag der Redaktion, sondern sobald ein zweiter Kanal dazukommt.

Wann Headless sinnvoll ist

Headless lohnt sich, sobald Inhalte an mehr als einer Stelle ausgegeben werden – Website, App, Terminal, Partner-Schnittstelle. Für eine einzelne, überschaubare Website ohne diese Anforderung ist ein klassisches CMS oft die einfachere Wahl. Der Umstieg zahlt sich aus, sobald Wachstum, mehrere Sprachen oder mehrere Systeme absehbar sind.

Weiterlesen: wann sich Headless lohnt, was eine Content-API leistet, was eine Migration kostet

Was die Content-API konkret leistet

Jeder Content-Typ in Strapi steht automatisch als REST- oder GraphQL-Endpunkt zur Verfügung. Ein Frontend fragt genau die Felder ab, die es braucht, unabhängig davon, wie viele andere Systeme dieselben Daten nutzen. Neue Kanäle lassen sich anschließen, ohne die Redaktion oder die Datenstruktur zu ändern.

Skalierung über mehrere Sprachen und Seiten

Strapi verwaltet Mehrsprachigkeit pro Content-Typ und pro Feld einzeln. Bei vielen Seiten oder Produkten lassen sich Inhalte über Komponenten wiederverwenden, statt sie mehrfach zu pflegen. Das hält die Redaktion überschaubar, auch wenn die Website wächst.

Was eine Migration bedeutet

Bestehende Inhalte aus WordPress oder einem anderen System werden in die neue Content-Struktur überführt, nicht einfach kopiert. Das ist der Punkt, an dem sich die Struktur der neuen Seite entscheidet – deshalb steht er am Anfang, nicht am Ende des Projekts.

Häufige Fragen

Was Kunden vor dem Umstieg auf Strapi fragen

Ein Open-Source-Headless-CMS: Es verwaltet Inhalte und stellt sie über eine API bereit. Die Darstellung übernimmt ein separates Frontend Ihrer Wahl.

Nur, wenn WordPress an Grenzen stößt – etwa bei mehreren Frontends oder komplexen Inhalten. Für eine einzelne, einfache Website bleibt WordPress oft die einfachere Wahl.

Nein. Die Redaktion läuft über die Strapi-Oberfläche, ähnlich wie in einem klassischen CMS. Entwicklung wird nur für das Frontend und neue Content-Typen gebraucht.

Ja, das ist der Kernvorteil: Ein Content-Pool, mehrere Ausgabekanäle über die API. Website, App und weitere Systeme greifen auf dieselben Inhalte zu.

Sie werden in die neue Content-Struktur migriert. Das prüfen wir vorab, damit nichts verloren geht oder doppelt gepflegt wird.

Abhängig von Umfang und Anzahl der Content-Typen. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine Größenordnung mit festen Positionen.

Sie können Hosting und Wartung selbst übernehmen oder bei uns lassen. Zugänge und Daten bleiben in beiden Fällen bei Ihnen.

Nein. Betrieb und Support laufen monatlich, Zugänge und Daten bleiben bei Ihnen.

Kennenlernen

Erzählen Sie kurz, wo Ihr System an Grenzen stößt.

Ein paar Zeilen reichen. Wir melden uns meist innerhalb weniger Stunden – mit einer ersten Einschätzung, nicht mit einem Fragebogen.
  • Unkompliziert

    Kein Briefing, keine Vorbereitung. Erzählen Sie einfach, wo Sie stehen.

  • Erste Einschätzung inklusive

    Wir schauen uns Ihr aktuelles System vorher an und sagen, was auffällt.

  • Kein Nachfassen

    Passt es nicht, hören Sie nichts mehr von uns. Versprochen.

  • Echte Menschen

    Sie sprechen mit den Personen, die auch am System arbeiten – nicht mit einem Callcenter.