Soforthilfe — Google Ads gesperrt
Anneke oder Nils antworten persönlich — kein Callcenter.
Passt das zu Ihnen?
Kampagnen laufen nicht mehr, Leads und Bestellungen bleiben aus. Jeder Tag ohne Anzeigen kostet.
Die Meldung nennt eine Richtlinie, aber keine konkrete Ursache. Ohne Erklärung lässt sich kein Einspruch schreiben.
Auch ohne erkennbaren Anlass sperrt Google Konten, etwa bei Zahlungsprüfungen oder Verifizierungsproblemen.
Ein erster Appeal ohne klare Begründung wird häufig zurückgewiesen. Der zweite Versuch braucht eine andere Grundlage.
Ein voreiliges neues Konto kann ebenfalls gesperrt werden, wenn die Ursache nicht behoben ist.
Sie wissen nicht, woran die Sperrung liegt? Dann klären wir das zuerst — bevor wir einen Einspruch formulieren.
Kennenlernen vereinbarenAnsprechpartner Nils Zimmermann
Ein Name, eine Nummer — kein Ticketsystem, keine Weiterleitung.
Leistungsumfang
Wir prüfen die Sperrmeldung, das Konto und den Zahlungsverlauf. So wird sichtbar, welche Richtlinie betroffen ist.
Wir formulieren den Appeal nach den Vorgaben von Google — mit Bezug auf die genannte Richtlinie, nicht allgemein gehalten.
Bei Problemen mit Identitäts- oder Zahlungsverifizierung klären wir, welche Nachweise Google verlangt.
Bei Meldungen zu „suspicious payment“ prüfen wir Zahlungsdaten und Kontohistorie auf Auffälligkeiten.
Ist eine Wiederherstellung nicht möglich, klären wir, wie ein neues Konto ohne erneute Sperrung aufgesetzt wird.
Nach der Freischaltung übernehmen wir auf Wunsch die Kampagnen — damit die nächste Sperrung nicht unbemerkt entsteht.
Nicht jede Sperrung lässt sich aufheben. Das sagen wir Ihnen ehrlich, bevor Sie Zeit investieren.
So läuft die ZusammenarbeitWie wir vorgehen
Wir sichten die Nachricht von Google, das Konto und den Verlauf. Danach wissen Sie, welche Richtlinie betroffen ist.
Zahlung, Verifizierung, Anzeigeninhalt oder Zielseite — wir grenzen ein, was tatsächlich zur Sperrung geführt hat.
Wir schreiben den Appeal mit Bezug auf die genannte Richtlinie und reichen ihn über den offiziellen Weg ein.
Antwortet Google nicht oder lehnt ab, prüfen wir die Begründung und passen den nächsten Schritt an.
Nach der Freischaltung legen wir fest, was künftig eine erneute Sperrung vermeidet.
Zum Thema
Google sperrt Konten automatisiert, meist ausgelöst durch Systeme, die Richtlinienverstöße, Zahlungsauffälligkeiten oder fehlende Verifizierung erkennen.
Die Meldung im Konto nennt selten den genauen Grund — nur eine Kategorie wie „Verstoß gegen die Richtlinien für Werbetreibende“.
Wer den Appeal ohne genaue Ursache schreibt, riskiert eine zweite Ablehnung.
Häufige Auslöser sind ungewöhnliche Zahlungsmuster, nicht abgeschlossene Verifizierung, Anzeigen mit unzulässigen Inhalten oder Zielseiten, die gegen Richtlinien verstoßen. Auch verknüpfte Konten können eine Sperrung auslösen, wenn eines davon auffällig war.
Der Einspruch bezieht sich konkret auf die genannte Richtlinie und erklärt, was geändert wurde. Allgemeine Formulierungen ohne Bezug zur Meldung werden häufig automatisch abgelehnt.
Erste Rückmeldungen kommen oft innerhalb weniger Tage, bei Zahlungsprüfungen kann es länger dauern. Ein zweiter Appeal ohne neue Begründung verzögert das Verfahren zusätzlich.
Nach der Freischaltung lohnt sich ein Blick auf Zahlungsdaten, Kontostruktur und Anzeigeninhalte. So lässt sich das Risiko einer erneuten Sperrung verringern.
Häufige Fragen
Kennenlernen
Unkompliziert
Kein Briefing, keine Vorbereitung. Schicken Sie die Sperrmeldung, wenn Sie sie haben.
Erste Einschätzung inklusive
Wir sehen uns Ihre Sperrmeldung an und sagen, was auffällt.
Kein Nachfassen
Passt es nicht, hören Sie nichts mehr von uns. Versprochen.
Echte Menschen
Sie sprechen mit uns — nicht mit einem Bot, nicht mit einem Callcenter.